Und dann wieder ist es egal, ob wir bekommen, was wir uns wünschen.
Ich kann einen Clown heiraten, wenn ich mag und mit ihm glücklich werden und tausend Kinder kriegen. Er küsst mich jeden Abend auf die Stirn und streichelt meinen ausgeleierten Bauch und unsere tausend Kinder machen so viel Krach, dass wir taub sind. Und unsere tausend Kinder machen uns arm, so dass wir kein Brot zu essen haben und deshalb essen wir Kuchen, den der Bäcker uns am Ende des Tages schenkt. Und ich hole den Kuchen ab und schiele aufs Brot und traue mich nicht zu fragen, ob ich nicht vielleicht...wenigstens die Kanten.
Ich kann einen Clown heiraten, wenn ich mag und mit ihm glücklich werden und tausend Kinder kriegen. Er küsst mich jeden Abend auf die Stirn und streichelt meinen ausgeleierten Bauch und unsere tausend Kinder machen so viel Krach, dass wir taub sind. Und unsere tausend Kinder machen uns arm, so dass wir kein Brot zu essen haben und deshalb essen wir Kuchen, den der Bäcker uns am Ende des Tages schenkt. Und ich hole den Kuchen ab und schiele aufs Brot und traue mich nicht zu fragen, ob ich nicht vielleicht...wenigstens die Kanten.
Und es ist egal. Ich könnte jemanden treffen, der mich wirklich so mag, wie ich bin. Ich könnte das verkraften. Ich könnte auch lernen, mich selbst zu mögen, wie ich bin. Auch das könnte ich verkraften, wo es doch egal ist.
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