Dreh dich-
um!
Geh noch mal
zurück,
zum Anfang,
als alles noch so war,
wie es sein
sollte.
Und dann - dreh dich nicht mehr und geh weiter.
Fürchte dich nicht,
Du hast nichts
zu verlieren,
den Weg zurück,
ist alles
wie es mal war,
als du die Furcht nicht fürchtetest,
da du das Wort nicht kanntest[est] und auch nicht das Gefühl.
Zu viele nichts, flüsterst du.
Was bleibt,
wenn ich sie
streiche
mit einem fetten, schwarzen Edding?
Geh zurück zum Anfang [lies nochmal von vorn]!
Stehst am Fenster
und schaust
runter
auf die Welt,
hoch oben im Turm,
tanzt du und fühlst dich
schwer.
tanzt du und fühlst dich
schwer.
Niemand,
der "Lass dein Herz herunter!" ruft
oder auch nur:
oder auch nur:
"Komm.Ich fick deinen Verstand!"
Und deine Füße bluten, anders als dein Herz.
Das bleibt
durstig.
Das bleibt
leer.
Das bleibt
leer.
Dreh dich um und spring-
Nicht!!
Geh noch mal zurück, dahin wo du nie warst, da es dich nicht gab: Erkenne dich selbst, flüstert der weiße Spiegel mit den Holzschnitzereien, der über dir hängt und so tut, als beobachte er dich, während er in Wirklichkeit nur ein Spiegel ist- und deine Tränen sind ihm egal. Die Tränen, die du nicht weinst, weil du sie gefangen hältst, in dem Herzen aus Stahl.
Geh noch mal zurück, dahin wo du nie warst, da es dich nicht gab: Erkenne dich selbst, flüstert der weiße Spiegel mit den Holzschnitzereien, der über dir hängt und so tut, als beobachte er dich, während er in Wirklichkeit nur ein Spiegel ist- und deine Tränen sind ihm egal. Die Tränen, die du nicht weinst, weil du sie gefangen hältst, in dem Herzen aus Stahl.
Kugelsicher-
glaubst Du.