Verzeih, mir ist heut nicht nach denken, lass uns etwas anderes tun. Einfach nur im Gras rumliegen, küssen, ficken oder ruhn. Vielleicht können wir auch tanzen, und unsere Begegnung spüren. Vorbei die Zeit des Kreisedrehens, heimlich schließe ich die Türn.
Du darfst mich- du darfst- was du willst- sag nur oder tue es-einfach.
Ich habe viel zu viel...
deine Stimme-
leiden;
erzähl mir was
von dir.
Berühr mich-fest. Halt mich..halte mich, bis ich nicht mehr will und dann halte mich fester. Lass nicht los, bloß weil ich es sag- stimm mir nicht zu, wenn ich es verlang.
Der Satz, den ich heimlich in den Wald rein ruf, der geht so: Ist da jemand, der mir die Stirn [ver]bieten kann?
Und dort [lenke ich ab] dort drüben im Gras, ein grünes Grab auf dem Gänseblümchen blühen und ein wenig roter Mohn.
Weg mit den dunklen Gedanken[flüsterst du], vergiss Endlich-erzähl mir was von Ewigkeit.
Ewigkeit und Endlichkeit, fangen beide mit E an und hören mit Keit auf, teilen sich zudem noch ein i, setze ich an,
du ziehst mich an den Haaren:"DAS hier ist Leben!" zurück, und ich ziehe an deinen und kann es fühlen, es lebt.
Das Leben erleben oder das Leben zu leben, kommt am Ende auf´s selbe hinaus?
Nimm mich-Nimm mich einfach-Nimm mich jetzt-Nimm mich mit-Nimm mich fest- Nimm mich weg- Nimm mich in den Arm- lass mich dich.
Nimm diesen Moment [ohne zu fragen]. Das hier ist LEBEN, mit allem drum und dran.
Du darfst mich- du darfst- was du willst- sag nur oder tue es-einfach.
Ich habe viel zu viel...
verschwendete Zeit
so viel
des Nicht-Erlebten.
Lies mir vor,ich mag-deine Stimme-
leiden;
erzähl mir was
von dir.
Berühr mich-fest. Halt mich..halte mich, bis ich nicht mehr will und dann halte mich fester. Lass nicht los, bloß weil ich es sag- stimm mir nicht zu, wenn ich es verlang.
Der Satz, den ich heimlich in den Wald rein ruf, der geht so: Ist da jemand, der mir die Stirn [ver]bieten kann?
Und dort [lenke ich ab] dort drüben im Gras, ein grünes Grab auf dem Gänseblümchen blühen und ein wenig roter Mohn.
Weg mit den dunklen Gedanken[flüsterst du], vergiss Endlich-erzähl mir was von Ewigkeit.
Ewigkeit und Endlichkeit, fangen beide mit E an und hören mit Keit auf, teilen sich zudem noch ein i, setze ich an,
du ziehst mich an den Haaren:"DAS hier ist Leben!" zurück, und ich ziehe an deinen und kann es fühlen, es lebt.
Das Leben erleben oder das Leben zu leben, kommt am Ende auf´s selbe hinaus?
Nimm mich-Nimm mich einfach-Nimm mich jetzt-Nimm mich mit-Nimm mich fest- Nimm mich weg- Nimm mich in den Arm- lass mich dich.
Nimm diesen Moment [ohne zu fragen]. Das hier ist LEBEN, mit allem drum und dran.
ein schöner ausflug in gras und leben.
AntwortenLöschendanke bon. für mich sind solche ausflüge elementar.
AntwortenLöschenund was wäre nicht elementar?
AntwortenLöschenNein- Die Frage muss sein: Elementar für was? Vielleicht ist das Wort etwas ungünstig gewählt, lässt elementar ja an Atmen, Essen, Trinken denken. Ich meinte elementar zum Leben fühlen. So oft habe ich das Gefühl, ich lebe gar nicht, warte nur darauf, dass irgendjemand kommt und mir mitteilt, dass es nun Zeit ist. Das wird höchstens der Sensenmann sein und dass möchte ich nicht [Wer möchte das schon?].
AntwortenLöschenDeshalb sind solche Erlebnisse elementar für mich, ohne die ich zwar überleben kann, nur lebendig fühlen eben nicht.